Pfusch in Schweriner Werderstraße : Saniert und wieder aufgerissen

Das schöne Pflaster ist verschwunden: Die Firma Strabag muss es auf eigene Rechnung sanieren, damit das Regenwasser ablaufen kann. Foto: Gert Steinhagen
Das schöne Pflaster ist verschwunden: Die Firma Strabag muss es auf eigene Rechnung sanieren, damit das Regenwasser ablaufen kann. Foto: Gert Steinhagen

Wer sich gefreut hat, dass die Werderstraße zwischen der Knaudtstraße und dem Güstrower Tor schon saniert ist, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Der gepflasterte Parkstreifen

ist wieder abgerissen worden.

svz.de von
26. Juli 2012, 11:59 Uhr

Werdervorstadt | Wer sich gefreut hat, dass die Werderstraße zwischen der Knaudtstraße und dem Güstrower Tor schon saniert ist, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Der gepflasterte Parkstreifen auf der westlichen Straßenseite ist wieder abgerissen worden. "Die beauftragte Baufirma hat die Höhenlinie nicht eingehalten", sagte dazu eine Sprecherin der Landeshauptstadt. "Das Regenwasser konnte dadurch nicht in die Gullys ablaufen." Aufgefallen war das dem Projektsteuerer des Amtes für Verkehrsmanagement, der die Baustelle regelmäßig inspiziert. Die Stadt hat veranlasst, dass der Bereich deshalb wieder weggerissen wurde. "Uns entstehen dadurch jedoch keine zusätzlichen Kosten", versichert Sprecherin Mareike Wolf. "Die Baufirma wird die Pflasterung auf eigene Rechnung in Ordnung bringen."

Die Arbeiten haben inzwischen begonnen. Wann sie abgeschlossen sein werden, steht nicht fest. "Wir haben keinen Termin gesetzt", so Wolf. Das Bauunternehmen werde immer dann, wenn Kapazitäten frei seien, an der Beseitigung des Schadens arbeiten. "Wenn jedoch die Sanierung der gesamten Straße zwischen der Knaudtstraße und dem Kreisel Möwenburgstraße abgeschlossen ist, muss auch der Parkstreifen fertig sein."

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