Sonderbeilage : Ratgeber und Regeln für Flüchtlinge

Schweriner Volkszeitung präsentiert Willkommensmagazin für Flüchtlinge.

svz.de von
31. März 2016, 20:45 Uhr

Kristin Rein vom Integrationsbüro der Landeshauptstadt orderte gleich ein Paket des gerade erst präsentierten Willkommens-Magazins für Flüchtlinge aus dem Hause „Schweriner Volkszeitung“. Kurz zuvor hatte  der Landesbeauftragte der Malteser, Andreas Konen,   bei der Übergabe  im medienhaus:nord gesagt: „Das Heft passt genau in die Zeit.“ Die Malteser Werke gGmbH,  eine Tochter der Hilfsorganisation,  ist einer der größten Betreiber von Unterkünften, unter anderem der Erstaufnahmestellen in Horst bei Boizenburg und Stern Buchholz bei Schwerin. „Das Heft ist eine tolle Willkommensgeste, aber auch   hilfreich für Flüchtlinge, die schon länger bei uns sind“, betonte Konen. „Wir  fertigen zwar auch ständig  Handzettel mit Tipps und Verhaltensregeln, aber so ein hochwertiges Magazin stellt auch in den Augen der  Flüchtlinge  eine  Wertschätzung dar.“ Seit 1. März leitet Konen nun auch die Bundes-Migrationsarbeit der Malteser Werke. Er sieht das auch als Beleg für  die vergleichsweise vorbildliche Flüchtlingsbetreuung in MV  . „Darauf dürfen wir dann auch mal stolz sein.“ 

Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erklärte  sich gestern bereit, die Verteilung des Willkommens-Magazins über das Landes-Verwaltungsamt zu organisieren.  Auch wenn die Zuwanderung stagniere, sei die Publikation eine große Hilfe, sagte er.   Nach Angaben des Ministeriums verfügt das Land  über  4000 Plätze,  von denen  (Stand gestern) 920 belegt sind. Landkreise und kreisfreie Städte betreiben 29 Gemeinschaftsunterkünfte.   In  den Kommunen lebten laut Ausländerzentralregister  am Stichtag 29. Februar 12 823 Asylbewerber im Verfahren und 1046 Personen mit Duldung, darunter  aber auch  „Altfälle“.

 

Hier kommen Sie direkt zum Flüchtlingsmagazin .

Alles rund um die aktuelle Flüchtlingsdebatte lesen Sie in unserem Dossier.

Liebe Leserinnen und Leser,
im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserer Webseite haben wir unter diesem Text die Kommentarfunktion deaktiviert. Leider erreichen uns zu diesem Thema so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Kommentare, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist. Wir bitten um Verständnis.
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert