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Prominente Gäste mischen sich unter die Besucher

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erstellt am 24.Apr.2013 | 11:20 Uhr

Unter die 100.000 gläubigen Christen auf dem Kirchentag werden sich auch zahlreiche Prominente mischen – Kirchenfunktionäre, Politiker und Künstler. Bundespräsident Joachim Gauck bleibt gleich für zwei Tage. Am 1. Mai will er nach dem Eröffnungsgottesdienst (17 Uhr am Strandkai in der Hafencity) gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister, Olaf Scholz, die Teilnehmer des Kirchentags begrüßen. Am 2. Mai diskutiert er mit auf dem Messegelände zum Thema „Eine starke Gesellschaft: Was braucht sie? Wie sieht sie aus?“ (Halle B5, 11-13 Uhr).

Über drei Tage zeigt die Hamburger Hochschule für Bildende Künste Kurzfilme zum Thema „Was glaubst du?“ Zur Eröffnung am Donnerstag, 2. Mai, kommt Filmemacher Wim Wenders ins Metropolis Kino (19.30, Kleine Theaterstr. 10).

Die Ökumene soll beim Kirchentag groß geschrieben werden. Viele Katholiken engagieren sich, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, kommt nach Hamburg. Bei der Podiumsdiskussion „Der neue Papst Franziskus“ spricht er über die Erwartungen der verschiedenen Religionen an den Nachfolger von Benedikt XVI. (Sonnabend, 4. Mai, 14Uhr, CCH). Eine Ökumene anderer Art besingt der Liedermacher Wolf Biermann – die zwischen „Gottgläubigen und Menschengläubigen“ (Freitag, 3. Mai, 20 Uhr im CCH).

Auch der Kabarettist Eckart von Hirschhausen kommt nach Hamburg. Am Freitag, 3. Mai, kümmert er sich um das Zwischenmenschliche. „Liebe ist alles? Alles was wir brauchen!“, diskutiert er unter anderem mit der Kulturbeauftragten der Evangelischen Kirche Deutschland, Petra Bahr (15 Uhr, Turnhalle Friedrich-Ebert-Gymnasium, Alter Postweg 30).

Ebenfalls am Freitag stellt Schleswig-Holsteins Ex-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen die vor einem Jahr gegründete Nordkirche vor – und spricht um 11 Uhr auf dem Rathausmarkt über „Kirche auf dem Land“.

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