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Mecklenburg-Vorpommern

16. Dezember 2017 | 10:21 Uhr

Rostock : Presseball lädt an den Strand

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Zur Jubiläumsauflage präsentieren sich die Seebäder am 4. November in Rostock

svz.de von
erstellt am 18.Aug.2017 | 05:00 Uhr

Sie verantworten mehr als 30 Kilometer Sandstrand entlang der Küste und wollen jetzt vor allem die Mecklenburger und Vorpommern vom Urlaub in der eigenen Heimat überzeugen: Dafür haben sich die Kurdirektoren von Ahrenshoop, Boltenhagen, Baabe, Göhren, Sellin sowie der Kaiserbäder (Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf) zusammengeschlossen, um unter dem Motto „6 on the beach“ die Besucher des Landespresseballs in der Rostocker Stadthalle zu begeistern.

Die hochkarätige Tanzveranstaltung findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt und vereint am 4. November in der Rostocker Stadthalle neben den Journalisten auch Politiker, Wirtschaftsvertreter sowie feierfreudige Bürger aus dem ganzen Land. „Wir haben diesmal eine Kapazität von 1050 Sitzplätzen an runden Tischen im Saal, zusätzlich gibt es Flanierkarten“, sagt Organisator Matthias Hoffmann. Der Vorverkauf läuft, aber noch sind ausreichend Tickets erhältlich.

Damit nach dem leckeren Essen auch ordentlich das Tanzbein geschwungen werden kann, sorgen hochkarätige Künstler für die Musik: Pianist Vladislav Sendecki, einer der ganz Großen der internationalen Jazzszene, wird sein Können zu Gehör bringen. Andrej Hermlin und sein Swing Dance Orchestra sorgen dann für den Sound berühmter amerikanischer Bigbands. Pop- und Partymusik liefert die Galaband „JJ Fetzer&Friends“, und im Foyer sorgt das Rostocker Duo „Die Guten“ für Stimmung.

Die Kurdirektoren der sechs Seebäder gestalten in der Stadthalle eine eigene Lounge mit Sand, Liegestühlen, Stehtischen, Musik der Mailänder DJane Rosantique und der Möglichkeit, zu entspannen und dabei zwanglos ins Gespräch zu kommen. Genau so ist nämlich auf dem Presseball 2016 die Idee zu „6 on the beach“ enstanden. Fernab von Reisebüros oder Tourismusmessen können die Vertreter der Seebäder zeigen, welches Potenzial in ihren Orten steckt. „Denn es gibt nicht nur den kühlen Norden, sondern auch den coolen Norden“, sagt Thomas Heilmann.

Der Tourismuschef der Kaiserbäder und seine Kollegen hoffen, mit Aktionen wie der beim Presseball das verstaubte Image von Kurorten modernisieren zu können. „Auch wir müssen werben, der Stammgast von heute ist längst nicht mehr garantiert der Gast von morgen“, so Heilmann.

Tickets:  www.landespresseball-mv.de

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