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Clowns und Co : Polizei warnt vor Straftaten an Halloween

vom

Die Grenze zwischen Streich und Straftat darf nicht überschritten werden

Mehr als 80 Mal in sieben Tagen sind der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern «Horror-Clowns» gemeldet worden. Die Vorfälle reichten vom bloßen Sichten derart maskierter Menschen über das Erschrecken durch Drohgebärden bis hin zu vereinzelten körperlichen Angriffen, teilten die Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock und das Landeskriminalamt am Donnerstag mit. Es handele sich dabei nicht um Brauchtumspflege oder Spaß, sondern in den bisher bekannten Fällen unter anderem um Straftaten.

Die Beamten warnten auch davor, am Halloween-Tag an diesem Montag die Grenze zwischen Streich und Straftat zu überschreiten. Wenn nach dem Spruch «Süßes, sonst gibt's Saures!» die erhofften Leckereien ausblieben, werde schon mal das Eigentum anderer beschädigt oder sogar zerstört, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung. Die Folgen seien alljährlich strafrechtliche Ermittlungen nach Halloween.

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Foto: michael schmidt
 

Halloween kann kommen

In dem kleinen Ort Bestenrade hat Ernst Schönherr (Foto) seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Er schnitzte dutzende Kürbisgesichter anlässlich des bevorstehenden Halloween-Festes und türmte sie zu einer Kürbis-Parade auf. Am Wochenende sollen seine Schnitzwerke dann im Kerzenschein erstrahlen. Schönherrs Sohn Alfred half ihm bei den Arbeiten.

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erstellt am 27.Okt.2016 | 17:56 Uhr

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