Umdenken im Leistungssport

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24. Juli 2009, 08:41 Uhr

Güstrow | Der Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern (LSB) hat ein Umdenken in der Förderung des Spitzensports gefordert. Auf der 5. Leistungssportkonferenz in Güstrow wurden neue Wege bei der Talentsichtung, Sicherung der Trainingsqualität im Nachwuchs- und Spitzenbereich sowie eine an Leistung und Ergebnissen orientierte Förderung der Mittel angemahnt. Nur so sei ein neuer Aufschwung im Leistungssport zu gewährleisten.

"Denn die Ergebnisse der Olympischen Spiele in Peking zeigen uns, dass die Talfahrt noch nicht beendet ist. Wir reden uns das nicht schön", sagte LSB-Präsident Wolfgang Remer. Die Gelder müssten noch gezielter für Spitzenförderung fließen.

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