Todesfall kein Fremdverschulden

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11. August 2009, 07:50 Uhr

Rostock | Nach dem Tod eines 44-Jährigen am Rande der Rostocker Hanse Sail vermuten die Ermittler einen tragischen Unfall als Unglücksursache. "Wir gehen davon aus, dass es hierbei kein Fremdverschulden gab", sagte gestern eine Polizeisprecherin. Der Mann war in der Nacht zum Samstag an der Vergnügungsmeile im Rostocker Stadthafen von der Kaikante in die Warnow gefallen und wenige Stunden später von Feuerwehrleuten leblos geborgen worden. Eine Obduktion der Leiche solle noch gestern stattfinden, hieß es. Die Beamten nehmen an, dass der Mann zum Zeitpunkt des Sturzes stark betrunken war, im Wasser offenbar die Kontrolle verlor und ertrank.

Zeugen hatten das Geschehen am frühen Samstagmorgen beobachtet und die Polizei alarmiert. Eine sofort eingeleitete Suche war jedoch zunächst erfolglos geblieben. Inzwischen identifizierten Angehörige den vollständig bekleideten Mann.

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