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19 400 Grundstücke müssen die Untergrundverrieselungsanlagen erneuern : Sanierungsbedarf bei Kleinkläranlagen

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Etwa jede zweite Kleinkläranlage für Wohngebäude in MV muss in den kommenden Jahren erneuert werden. Wie das Agrarministerium mitteilte, wird es langfristig rund 61 300 Kleinkläranlagen im Land geben.

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erstellt am 15.Jun.2011 | 04:26 Uhr

Schwerin | Etwa jede zweite Kleinkläranlage für Wohngebäude in Mecklenburg-Vorpommern muss in den kommenden Jahren erneuert werden. Wie das Agrarministerium mitteilte, wird es langfristig rund 61 300 Kleinkläranlagen im Land geben. Derzeit seien es noch ungefähr 67 200 sowie 11 200 abflusslose Sammelgruben.

Rund 30 800 Kleinkläranlagen verfügten bereits über die vorgeschriebene biologische Abwasserbehandlung. Für 19 400 Grundstücke müssten die sogenannten Untergrundverrieselungsanlagen demnächst erneuert werden. 11 000 weitere Anlagen, für die es längere Betriebserlaubnisse gebe, kämen in den nächsten Jahren dazu. Bis 2013 stünden für Kleinkläranlagen noch Fördermittel bereit, gab Agrarminister Till Backhaus (SPD) bekannt. Das 2009 aufgelegte Programm zur Verdoppelung der Förderhöhe laufe jedoch zum Jahresende aus, werde aber eventuell verlängert.

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