NPD-Funktionär legt Revision gegen Schuldspruch ein

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22. Dezember 2009, 08:11 Uhr

Neubrandenburg | Der Gerichtsstreit um eine illegale Gedenkaktion für den ehemaligen Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in Neustrelitz geht weiter. Nach der Verurteilung durch das Landgericht Neubrandenburg zur Geldstrafe hat der Anwalt des NPD-Funktionärs Revision eingelegt, teilte das Landgericht gestern mit. Der 24-Jährige soll wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht und illegalem Waffenbesitz 1100 Euro Strafe zahlen. Er besaß einen verbotenen Wurfstern und soll Leiter der Gedenkaktion gewesen sein. Das belege laut Gericht unter anderem ein Video.

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