Nun mit Namenszusatz : Neustrelitz nennt sich jetzt Residenzstadt

<strong>Die Neustrelitzer Stadtkirche</strong>
Die Neustrelitzer Stadtkirche

Neustrelitz darf sich künftig „Residenzstadt“ nennen. Einen entsprechenden Antrag auf den neuen Beinamen der Stadt habe Innenminister Lorenz Caffier (CDU), der aus Neustrelitz stammt, jetzt genehmigt.

svz.de von
24. Januar 2013, 10:26 Uhr

Neustrelitz | Was Schwerin kann, will jetzt auch Neustrelitz: mehr mit dem großherzoglichen Erbe werben. Schwerin hat sein Schloss und nennt sich "Landeshauptstadt". Neustrelitz hat zwar kein Schloss und kein "Land" mehr, aber darf sich jetzt "Residenzstadt" nennen. Einen entsprechenden Antrag der Stadt habe Innenminister Lorenz Caffier (CDU), der aus Neustrelitz stammt, jetzt genehmigt, sagte eine Sprecherin des Ministeriums gestern in Schwerin. Namenszusätze haben sich zuletzt mehrere Kommunen zugelegt: "Inselstadt Malchow", "Peenestadt Neukalen", "Windmühlenstadt Woldegk" oder "Schliemanngemeinde Ankershagen".

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