Wahlprogramm : Linke für bessere öffentliche Infrastruktur

Die Linke will sich für eine Reduzierung der Kita-Gebühren einsetzen.
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Die Linke will sich für eine Reduzierung der Kita-Gebühren einsetzen.

Mehr sozialen Wohnungsbau, Nahverkehr und Bildung: Linke legt erste Richtlinien für Landtagswahl 2016 fest.

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25. April 2016, 10:29 Uhr

Mehr sozialer Wohnungsbau, mehr öffentliche Infrastruktur, mehr Bildung und weniger Kita-Gebühren - der Landesvorstand der Linken in Mecklenburg-Vorpommern hat den Programmentwurf zur Landtagswahl beschlossen. „Der Konzeptionslosigkeit und dem Kaputtsparen der öffentlichen Infrastruktur setzt Die Linke einen sehr konkreten und realistischen Plan für die Zukunft des Landes entgegen“, sagte die Landesvorsitzende Heidrun Bluhm am Samstag in Rostock. Am 21. Mai soll ein Parteitag in Schwerin das Wahlprogramm beschließen.

Mecklenburg-Vorpommern wählt am 4. September ein neues Parlament.

Im Wahlprogramm fordert die Linke gleichwertige Lebensverhältnisse im Land als Verfassungsgrundsatz. Für Rostock, Greifswald und die Küstenregion solle es einen sozialen Wohnungsneubau geben. Im Landesinneren soll die öffentliche Infrastruktur mit neuen Mitteln erhalten werden. Bessere Bildungschancen sollen die soziale Gerechtigkeit mehren. Bis 2021 sollen die Eltern schrittweise von den Kita-Beiträgen befreit werden. Das Wahlalter und die Hürden für Volksentscheide will die Linke senken.

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