Keine Anklage nach tödlichem Baggerunglück

von
11. Februar 2010, 07:57 Uhr

Neubrandenburg | Das schwere Unglück bei Vietzen (Müritzkreis), bei dem Anfang Dezember ein Baggerfahrer aus Brandenburg ums Leben kam, bleibt ohne strafrechtliche Folgen. "Wir haben die Ermittlungen in dem Fall eingestellt", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg, Gerd Zeisler. Einem Gutachten des Landesamtes für Arbeitsschutz zufolge gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Zwei Bagger hatten eine alte Straßenbrücke abgerissen. Dabei war einer der tonnenschweren Bagger ins Rutschen gekommen und samt Fahrer in die Tiefe und ins Wasser gestürzt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen