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Zweiter Weltkrieg in Güstrow : Systematische Aufrüstung

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Viele Güstrower fielen im Zweiten Weltkrieg

svz.de von
erstellt am 19.Sep.2014 | 01:05 Uhr

Ganz Deutschland war schon seit der Weimarer Republik stetig zu einer militarisierten Zone aufgebaut worden, forciert dann unter Umgehung des Versailler Vertrages im faschistischen „Dritten Reich“. Das beschauliche Provinzstädtchen Güstrow war davon nicht ausgenommen. Neben der seit 1887 hier stationierten Artillerie wurde die Stadt zu einer großen Garnison ausgebaut mit weiterer Artillerie, Infanterie, Luftwaffe, Heereszeugamt, Heeresmunitionsanstalt, Heeresversorgungsamt, Heeresbauamt, Luftwaffenmunitionsanstalt (Bombenproduktion). Hinzu kamen mehrere paramilitärische Einrichtungen, wie Arbeitsdienstlager für junge Männer und Frauen, und motorisierte Gendarmerie.

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