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Umfrage : Mecklenburger leiden an Stress in der Familie

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Deutlich mehr als die Hälfte der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern empfinden einer Umfrage zufolge ihr Leben als stressig. Jeder Vierte stehe sogar unter Dauerdruck, teilte die Techniker Krankenkasse am Mittwoch in Schwerin mit.

So ein Stress: Sechs von zehn Mecklenburgern und Vorpommern empfinden ihr Leben als stressig – ja sagen sogar, der Druck hat in den letzten drei Jahren zugenommen. Jeder Vierte steht sogar unter Dauerstress. Aber nicht der Job, die Schule oder das Studium machen die Menschen im Nordosten fertig. Nein, die Familie stresst sie. Entgegen dem Bundestrend sind die größten Stressverursacher für die Menschen im Land Konflikte mit dem Lebenspartner oder mit der Verwandtschaft. Dies gaben 43 Prozent der Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern in einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) an – bundesweit sind die Verwandten nur für 34 Prozent stressig.

Auch Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln (39 Prozent) sowie finanzielle Sorgen (35) bereiten häufig Stress.

Knapp jeder zweite Befragte gab an, bei zunehmendem Stress nach der Devise „Augen zu und durch“ zu verfahren. Allerdings gelingt es vier von zehn Arbeitnehmern im Nordosten nicht mehr, abends oder am Wochenende richtig abzuschalten.

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erstellt am 16.Jan.2014 | 08:12 Uhr

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