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Hintergrund : Das Internat - Fakten und Zahlen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die Geschichte sowie die Kosten des Schloss Torgelow

svz.de von
erstellt am 27.Mai.2015 | 12:00 Uhr

Geschichte des Internats

1961: Erna Lehmann, die Großmutter des jetzigen Schulträgers, gründet in Bammental bei Heidelberg ein Internat. Ursprünglich sollte es ihrem eigenen Sohn zu einem guten Abschluss verhelfen, denn er hatte große Lernprobleme. Obwohl Erna Lehmann selbst nicht einmal Abitur hatte, etablierte sich die Schule als „Hilfe für Kinder, die durchs Raster fallen“. Ihr Sohn studierte nach der Schule Psychologie und wurde ein angesehener Entwicklungspsychologe.

1992: Enkel Mario Lehmann kauft das Schloss Torgelow und investiert insgesamt 16 Millionen Mark, um das Schloss mit benachbartem Gebäude zum Internat auszubauen.

1994: Das private Internatsgymnasium Torgelow am See startet mit rund
100 Schülern und 38 Mitarbeitern. Ziel ist es, begabte und hochbegabte Schüler zu fördern.

2006: Das Internat wird Preisträger im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“.

2015: Die Schule hat 250 Schüler, betreut von 90 Mitarbeitern. 220 der Kinder leben im Internat.

Schul- und Internatskosten

Wer seinem Kind die Schulbildung in Torgelow ermöglichen möchte, zahlt im Schuljahr 2015/2016 in den Klassenstufen 5 bis 7 einen Jahresbetrag von 32  193,81 Euro (in zwölf Raten), für die Klassenstufen 8 bis 10 sind 33 497,26 Euro fällig und in der Oberstufe 34 332,75 Euro. Zusätzlich wird eine einmalige Aufnahmegebühr von 350 Euro erhoben, sowie eine Austrittsgebühr von 150 Euro. Auch die Vergabe von Stipendien ist in Torgelow möglich. Deren Summe beträgt in der Regel 6000 Euro (in Einzelfällen sind höhere Summen möglich) und wird an etwa 25 Prozent der Schüler vergeben.

 

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