Scandlines-Fähre : Neue Fähre „Berlin“ erstmals in Rostock

Die neue Fähre der Reederei Scandlines  liegt zum ersten Mal im Seehafen Rostock.
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Die neue Fähre der Reederei Scandlines  liegt zum ersten Mal im Seehafen Rostock.

Die neue Scandlines-Fähre „Berlin“ ist erstmals in Rostock eingelaufen. Am Sonntagnachmittag legte sie im Seehafen an

svz.de von
25. April 2016, 21:00 Uhr

Die „Berlin“ hatte am Mittwoch die Werft Fayard auf der dänischen Insel verlassen und war seither auf Probefahrt. Am 3. Mai soll sie in Rostock getauft werden, am Nachmittag desselben Tages dann ihre erste reguläre Fahrt nach Gedser absolvieren – vier Jahre später als ursprünglich geplant.

Scandlines hatte 2010 den Bau sowohl der 169 Meter langen Fähre „Berlin“ als auch des baugleichen Schwesterschiffs „Copenhagen“ bei der P+S-Werft in Stralsund in Auftrag gegeben. Damals war von einer ersten Auslieferung im Sommer 2012 die Rede. Nach der Insolvenz der Werft wurde der Auftrag storniert.

Es hatte sich zudem herausgestellt, dass die Schiffe mehrere hundert Tonnen zu schwer waren. Die Fähre biete Platz für 1300 Passagiere. Mit Platz für 460 Autos oder 96 Lastwagen werde die Kapazität auf der Strecke Rostock-Gedser mehr als verdoppelt, teilte das Unternehmen mit.

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