Netzwerk gegen Komasaufen

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25. November 2009, 10:18 Uhr

Rostock und fünf weitere Städte Mecklenburg- Vorpommerns haben Netzwerke gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen gebildet. Wie das Rathaus der Hansestadt gestern mitteilte, richtet sich das Projekt "HaLT" ("Hart am LimiT") an Teenager, die mit schweren Alkoholvergiftungen stationär behandelt werden mussten. 15 Institutionen hätten sich zusammengeschlossen, um junge Leute über die Gefahren des sogenannten Komasaufens aufzuklären und für ein Leben ohne Alkoholexzesse fit zu machen, hieß es aus dem städtischen Gesundheitsamt. Neben Rostock existieren auch in Greifswald, Neubrandenburg, Schwerin, Waren und Demmin solche Netzwerke. Jungen Viel-Trinkern, die nach Zechtouren in Kliniken landeten, werden Gruppenseminare und Gespräche angeboten, um den eigenen Alkoholkonsum zu hinterfragen.

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