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MV-Tag 2016 : "Ich bin nicht Falco, ich lebe Falco"

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Im Interview: Hans-Peter Gill, das einzige offizielle Falco-Double Deutschlands

svz.de von
erstellt am 08.Jul.2016 | 21:35 Uhr

Bereits mit 16 Jahren hat Hans-Peter Gill das Falco-Fieber gepackt. Inzwischen hat er Mimik und Gestik seines Idols fast perfekt übernommen. Er durfte sogar Falcos Mutter kennenlernen - ein sehr emotionaler Moment für beide. Die Volontärinnen Sophie Stange und Viviane Offenwanger hatten die Möglichkeit, ihn vor seinem Auftritt kurz zu interviewen.

Wie viel Falco steckt tatsächlich in Ihnen?
Gill: Falco ist eine Kunstfigur. Zu 99,9 Prozent spiele ich die Rolle Falco. Aber ich möchte betonen: Ich bin nicht Falco, ich lebe ihn - mit Leib und Seele.

Wurden Sie schon auf der Straße auf Ihre Ähnlichkeit zu Falco angesprochen?
Ja, dazu könnte ich viele Geschichten erzählen. Ich komme ja aus München und wurde dort einmal in der U-Bahn angesprochen. Von zwei älteren Damen. Sie sagten: "Wenn wir's nicht besser wüssten, hätten wir gedacht, Sie sind es wirklich." Das hat mich geehrt, weil ich in diesem Moment nicht darum bemüht war, wie Falco zu sein.

Sind Sie das erste Mal in Güstrow?
Ja,es ist mein erster Besuch hier. Aufgetreten bin ich aber schon in allen Bundesländern. An Norddeutschland schätze ich besonders, dass die Leute viel Sinn für Kultur haben. Das heißt auf den Auftritt hier freue ich mich besonders.

Wie bereiten Sie sich auf den Auftritt vor?
Vor dem Auftritt werden mein Team und ich im Badesee schwimmen gehen, um uns mental auf den Auftritt vorzubereiten. Denn am Besten ist es, wenn man entspannt, wie nach einer Woche Urlaub, die Bühne betritt - man muss einfach cool sein. Zudem muss ich mich auf meine vielen Outfitwechsel vorbereiten - es werden mindestens vier sein.

 

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