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Parchimer zog 173 Zentimeter langen Leng an Land : Den Fisch des Lebens in Norwegen gefangen

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Gerade mal fünf Zentimeter kleiner als die eigene Körpergröße ist der Leng, den Heinz Schünemann aus Parchim vor wenigen Tagen in Norwegen aus dem Froyfjorden bei Hitra aus dem Wasser zog.

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erstellt am 22.Aug.2013 | 10:47 Uhr

Parchim | Gerade mal fünf Zentimeter kleiner als die eigene Körpergröße ist der Leng, den Heinz Schünemann aus Parchim vor wenigen Tagen in Norwegen aus dem Froyfjorden bei Hitra aus dem Wasser zog. Der Leng, der mit einer Maximalgröße von 180 cm in der Fachliteratur angegeben wird, maß stattliche 173 cm - Rekordfisch der Saison im Anglercamp "Knutshaug fiskeferie" auf der Insel Dolmoy und persönliche Bestleistung des Vorsitzenden des Parchimer Anglervereins und Umgebung. Sein bisher größter Fisch.
Auf 140 Meter Wassertiefe schnappte er nach dem Haken, der mit einem Fetzen Makrele bestückt war. Gegen die Erfahrung des passionierten Anglers hatte der Fisch keine Chance. Nach 20 Minuten hartem Kampf konnte er den stattlichen Fisch mit dem Gaff über die Reling heben. Fix und fertig nach dem Drill, aber glücklich nahm er das "Petri Heil" seiner Anglerfreunde entgegen. Für solche Momente, für ausgelebte Passion, leben die Petrijünger. Beim Angeln Teil der Natur zu sein, vererbte Instinkte des Beutemachens auszuleben, gesunden selbst geangelten Fisch richtig zubereitet zu genießen, dafür steht Heinz Schünemann, dafür stehen auch Werner Grandt, Hartmut Bahl und Günter Markstein, die neidlos ihrem Vorsitzenden zum Rekordfang gratulierten. Das "Petri Heil" glücklicher Angler auf dem Fjord wiederholte sich mehrfach im Verlauf der fünf Angeltage. Heilbutt, Seehecht, Rotbarsch, Dorsch, Lumb, Schellfisch, Wittling, Köhler und Makrele landeten fachgerecht filetiert in der Tiefkühltruhe. Man war sich einig, es war ein besonderes gemeinsames Naturerleben und bestimmt nicht der letzte gemeinsame Angeltrip.

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