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„Taverna Obskura“ : Mit Schwarzer Magd zur Grünen Woche

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

René Günther von der „Taverna Obskura“, dem Burgkeller der Plattenburg, setzt dieses Jahr auf Bier aus Eigenproduktion

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Prignitz auf der Internationalen Grünen Woche. Der „Prignitzer“ stellt die Kochprofis und ihre Kreationen vor. Sonntag kocht René Günther von der „Taverna Obskura“.

 

 

Wenn René Günther von der „Taverna Obskura“, dem Burgkeller der Plattenburg, zur Grünen Woche fährt setzt er in diesem Jahr vor allem auf die Biere aus der Eigenproduktion. Das Burgbräu, ein Pilsener, und die Schwarze Magd, ein mit Honig gebrautes Schwarzbier, werden ihn zur Grünen Woche begleiten. Erstmals wird Günther am Brandenburg-Tag auf der Grünen Woche zu gast sein und die Spezialitäten der Plattenburg aber auch die Angebote der Prignitz unterbreiten. Neben den beiden Bieren wird es auch den Knieperkohl geben, der sich über die gesamte Zeit der Grünen Woche am Prignitz-Stand finden lässt. „Unser Alleinstellungsmerkmal ist aber nun mal das eigene Bier und das werden wir auch ganz in den Vordergrund stellen“, sagt Günther. Unter anderem hat man mit der Fleischerei Hildebrandt aus dem benachbarten Kletzke eine Schwarzbiergrillwurst entwickelt und eine Schwarzbierpfefferbeißer, die die Besucher auf der Grünen Woche probieren können. „Vor allem die Pfefferbeißer ist eine ganz tolle Sache, die kann man nämlich so zum Bier einfach dazu essen.“

Rene Günther beteiligt sich seit einigen Jahren am Prignitz-Stand. Ob sich das für ihn aber wirklich lohnt sei fraglich: „Wir bekommen kaum konkrete Rückmeldungen, die sich auf die Grüne Woche zurück führen lassen. Für uns ist es ganz einfach Werbung für den Burgkeller, für die Plattenburg und wir verstehen uns an diesem Tag als Botschafter für die Prignitz“, sagt Günther.

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