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Mecklenburg-Vorpommern fällt bei Einkommen weiter zurück

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erstellt am 19.Apr.2013 | 09:41 Uhr

Schwerin | Die Einkommen der Mecklenburger und Vorpommern sind nach wie vor die geringsten bundesweit - und die Schere geht weiter auseinander. Die Einwohner im Nordosten verfügten 2011 über durchschnittlich 16 317 Euro für Konsum und Sparen, wie das Statistische Landesamt gestern mitteilte. Im Bundesdurchschnitt konnten die Menschen hingegen 19 933 Euro ausgeben. Ein Erreichen des bundesdeutschen Niveaus ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Mit der 2011 erreichten Angleichung von 81,9 Prozent wurde der Stand der Vorjahre wieder unterschritten. 2010 waren 83 Prozent erreicht, im Jahr davor 84,1 Prozent. Bei der Berechnung des Einkommens werden neben den Arbeitseinkommen auch Quellen wie Renten, Pensionen und Einkommen aus Vermögen berücksichtigt.

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