Heinrich Seidel : Nebel und Gespenster

von 29. November 2018, 10:10 Uhr

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Das Wittenburger Schützenhaus: An diesem Gebäude ging der kleine Heinrich stets mit zitternden Knien vorbei.
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Das Wittenburger Schützenhaus: An diesem Gebäude ging der kleine Heinrich stets mit zitternden Knien vorbei.

Das Städtchen Wittenburg und eine dort lebende Tante beflügelten die Phantasie des späteren Schriftstellers Heinrich Seidel

Wenn von mit Wittenburg verbundenen Autoren die Rede ist, dann fallen zumeist die Namen des literarischen Dreigestirns Christian Ludwig Liscow, Hans Franck und Fritz Meyer-Scharffenberg. Alle drei waren gebürtige Wittenburger. Aber auch wenn er nicht dort, sondern am 25. Juni 1842 im nahen Perlin zur Welt kam, so verdankt doch der Pastorensohn und spä...

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