Rostock : Matrosendenkmal wird saniert

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Kosten belaufen sich auf 3,5 Millionen Euro.

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30. März 2018, 20:30 Uhr

Im Rostocker Stadthafen haben die Arbeiten zur Sanierung des Matrosendenkmals – oder wie es offiziell heißt die „Gedenkstätte revolutionärer Matrosen“ – begonnen. Bis zum Frühjahr 2019 soll die komplette Anlage restauriert werden. Die monumentale Bronzeplastik aus dem Jahr 1977 ist rund neun Meter hoch und steht auf einem Sockel mit einer 20 Meter langen Reliefwand. Sie erinnert an den Kieler Matrosenaufstand 1918 sowie die anschließende Novemberrevolution und galt als ein Zeichen der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Auch die gesamte Umgebung des Denkmals bis hinunter zum Stadthafen soll erneuert werden. Insgesamt wird laut Stadtverwaltung mit Kosten von rund 3,5 Millionen Euro gerechnet.

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