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Todesfälle in MV : Leichen im Pool und im Kofferraum entdeckt

vom

Zwei ungewöhnliche Todesfälle am Wochenende beschäftigen die Staatsanwaltschaft in Neubrandenburg.

svz.de von
erstellt am 27.Jul.2015 | 10:01 Uhr

Die Neubrandenburger Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungen zu zwei Todesfällen, die sich am Wochenende in Neubrandenburg und Neu-Panstorf (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) ereignet hatten, eingestellt. „Es gibt keine Hinweise auf Straftaten, deshalb werden keine rechtsmedizinischen Obduktionen bei den Toten veranlasst“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montag.

Am Sonntag hatte eine Passantin einen 86 Jahre alten Mann aus Rostock tot im Kofferraum seines Autos in Neubrandenburg auf einem Parkplatz gefunden. Nach Angaben der Polizei gab es keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung. Die Klappe des Kofferraums war offen. Möglicherweise sei dem Mann übel geworden und er habe sich hinsetzen wollen, teilte die Polizei mit.

In Neu-Panstorf bei Malchin wurde am Samstag eine 68 Jahre alte Frau tot in einem Schwimmbecken auf ihrem Grundstück gefunden. Auch hier ist die Todesursache noch unklar. Nach Einschätzung der Polizei soll die Frau gestürzt und in das Wasserbecken gefallen sein. Eine Angehörige habe die Frau bekleidet im Wasser gefunden. Der herbeigerufene Notarzt habe nur noch den Tod der Frau feststellen können, teilte die Polizei mit. Auch in diesem Fall sei keine Spur einer Fremdeinwirkung gefunden worden.

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