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Ausstellung „Land in Sicht“ : Kunstankäufe des Landes im Schloss Güstrow

vom
Aus der Onlineredaktion

Im Güstrower Schloss ist am Freitagabend die Ausstellung „Land in Sicht“ mit durch das Land angekauften Kunstwerken eröffnet worden.

Auf Schloss Güstrow werden seit Freitag 116 Kunstwerke gezeigt, die das Land Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2015 bis 2017 für 131 000 Euro erworben hat. Die Ausstellung „Land in Sicht“ umfasst Arbeiten von 23 Künstlern aus den Sparten Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, Objekt, Fotoarbeit und Videokunst, wie das Staatliche Museum Schwerin mitteilte. Dazu gehören Werke von Martha Damus, Udo Dettmann, Iris Thürmer und Matthias Wegehaupt. Die Schau wird bis zum 4. März 2018 zu sehen sein.

Die Sammlung mache das spektakuläre Spektrum zeitgenössischer Kunst in MV sichtbar, sagte Kulturministerin Birgit Hesse (SPD) bei der Eröffnung. Museumsdirektor Dirk Blübaum betonte, dass die innere Struktur der Kollektion keinem von außen vorgegebenen Konzept gehorche. Vielmehr versuche sie, das Kunstschaffen im Land zu verfolgen. „Der Landeskunstbesitz ist das Produkt feinsinnigen Hinschauens und Nachspürens.“ Dabei würden neue Künstler entdeckt und die Entwicklung bekannter Künstler verfolgt.

Seit 1994 erwirbt das Land Arbeiten einheimischer Künstler und Werke.

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