Umweltausgleich : Künstliche Riffe entstehen vor Stralsund

Als Umweltausgleichsmaßnahme für den Eingriff in Natur und Landschaft im Rahmen der Bauarbeiten an der Ostmole sollen zwei Beton-Senkkästen im Strelasund zu Riffen umgebaut werden.
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Als Umweltausgleichsmaßnahme für den Eingriff in Natur und Landschaft im Rahmen der Bauarbeiten an der Ostmole sollen zwei Beton-Senkkästen im Strelasund zu Riffen umgebaut werden.

Teile zweier Beton-Senkkästen sollen neues Zuhause für Ostseebewohner werden.

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11. Oktober 2017, 14:15 Uhr

Im Strelasund vor der Hansestadt Stralsund haben die Arbeiten für den Bau von zwei künstlichen Riffen begonnen. Diese sind als Umweltausgleich für die etwa 7, 4 Millionen Euro teure Umgestaltung der Ostmole geplant, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Dazu werden zwei kreisrunde Beton-Senkkästen abgebrochen und der Stahl entfernt. Das Abbruchmaterial wird dann für die Modellierung der Riffe verwendet. Die Senkkästen wurden nach Angaben der Stadt in den 1970er und 1980er Jahren in den Strelasund gebracht und dienten einst als Anlegeplätze für Baustoffschiffe.

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