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Gnoien: Analyse dauert länger : Knochen in Waldtümpel von älteren Menschen

vom

Eine genauere Analyse der Menschenknochen,  die in einem Waldtümpel bei Gnoien gefunden wurden, wird noch Monate dauern.

svz.de von
erstellt am 02.Sep.2016 | 12:51 Uhr

Das liege an der Technik der DNA-Bestimmung, die bei so lange liegenden Knochen nötig sei, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock Harald Nowack am Freitag. Man könne aber schon sagen, das die Skeletteile von zwei Menschen stammen, die mindestens 40 Jahre alt waren. Bisher gebe es keine Hinweise, dass es sich um ein Tötungsdelikt handeln könnte.

Ein Jäger hatte am 24. August zunächst zwei Schädel in dem stark ausgetrockneten morastigen Wasserloch im Wald gefunden und die Behörden alarmiert. Polizisten und Taucher bargen weitere Knochen, auch im Wald. Ob die Identität der Toten jemals geklärt werden kann, sei unklar, erklärte der Sprecher. Es wurden weder Ringe, noch Marken oder andere Gegenstände entdeckt.

Es könne sein, dass die Knochen mehrere Jahrzehnte alt seien und es sich um Tote aus dem Zweiten Weltkrieg handle.

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