Hilfs- und Beratungsstellen : Kein Geld für Frauen in Not?

Karin.jpg von 05. März 2018, 05:00 Uhr

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Auch die Mitarbeiter der Frauenschutzhäuser sind betroffen.

Auch die Mitarbeiter der Frauenschutzhäuser sind betroffen.

Mittel für Beschäftigte in Hilfs- und Beratungsstellen seit 2005 eingefroren, Betroffene protestieren heute in der Landeshauptstadt

Frust statt Feierlaune: Wenn Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) heute aus Anlass des Internationalen Frauentages zu einen Empfang ins Mecklenburgische Staatstheater einlädt, wird sie sich ihren Weg durch aufgebrachte Demonstrantinnen bahnen müssen. Beschäftigte aus den landesweit 32 Einrichtungen des Hilfenetzes bei häuslicher und sexualisierte...

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