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Beste Schülerzeitungen : Jury kämpfte sich durch Blätterwald

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Die Sieger des landesweiten Schülerzeitungs-Wettbewerbes 2011/2012 stehen fest. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr "ClaRo" aus Lübtheen, die "Gingster Welle" und die Schweriner "Knuutsch" bei den Regionalen Schulen.

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erstellt am 26.Jan.2012 | 11:15 Uhr

Schwerin/Rostock | Die Sieger des landesweiten Schülerzeitungs-Wettbewerbes 2011/2012 stehen fest. "Wir werden die genauen Platzierungen aber erst bei der Preisverleihung im April bekannt geben", sagte Tino Höfert vom Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern (JMMV) gestern Nachmittag. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr "ClaRo" aus Lübtheen, die "Gingster Welle" und die Schweriner "Knuutsch" bei den Regionalen Schulen.

Die Gewinner bei den Gymnasien sind "Toaster" und "Scorpion" aus Rostock, "Ikarus" aus Neubrandenburg und der "Stichling" aus Bad Doberan. Bei den Grundschulen sah die mit Journalisten, Jugendmedienverbands-Aktiven und Pädagogen besetzte Jury den "Eldekinder-Express" aus Grabow, "Kalli" und "Nexi" aus Greifswald und die "Vollbarth" aus Barth vorn. Der "IT-Spicker" aus Putbus machte bei den Beruflichen Schulen das Rennen. Auch Förderschul-Zeitungen wurden bewertet. In diesem Bereich wählte die Jury "Das bunte Jahr" aus Ferdinandshof aus, "Die Buchholzraben" aus Parchim, den "Kobold" aus Behrenhoff, die "Kranichzeitung" aus Neubrandenburg und die "Kunterbunte Schülerpost" aus Rostock. Außerdem wird es bei der offiziellen Preisverleihung noch einige Sonderpreise geben, für besonders gelungene Beiträge etwa.

Es war der insgesamt siebte landesweite Schülerzeitungswettbewerb, den der JMMV zusammen mit dem Bildungsministerium organisiert. Unsere Zeitung unterstützt ihn seit Jahren.

Neu in der Riege der Partner des JMMV ist in diesem Jahr das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern. "Als Landesmarketing interessieren uns natürlich auch Bildung und Kultur", erläuterte MVs oberster Vermarkter Peter Kranz, der sich ebenfalls in der Jury durch den Schülerzeitungs-Blätterwald kämpfte. Er habe von dem Wettbewerb gelesen und sofort Kontakt zum JMMV aufgenommen. "Schon deshalb, weil ich als gelernter Journalist schon für das ZDF in der Brandenburger Schülerzeitungs-Jury gesessen habe." Die Schülerzeitungen, die Grund- und Förderschüler, Gymnasiasten, Regional- und Berufsschüler in MV produzieren, seien erstklassig - und ebenso erstklassig sei der Wettbewerb organisiert. Jede gelungene Schülerzeitung, die auf dem Tisch der Jury des Bundesfinales lande, sei doch eine hervorragende Visitenkarte für das Land. "So können wir zeigen, was alles geht in MV." Und es gehe eben mehr, als man dem Land oft nachsage...

Zumindest für die Schülerzeitungsarbeit und den Wettbewerb des JMMV trifft das zu. Tino Höfert: " Jetzt hatten wir 49 Einsendungen - so viele wie nie zuvor." Weder der Wettbewerb noch die Schülerzeitung sei aus der Mode gekommen, betont der JMMV-Mitorganisator: "Außerdem verzeichnen wir eine deutliche Steigerung der Qualität."

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