Kleine Attraktion in Stralsund : Junger Pinguin wird im Ozeaneum aufgepäppelt

Ein kleiner Humboldt-Pinguin sitzt am Mittwoch (04.07.12) in der Quarantaenestation des Ozeaneums in Stralsund neben einem Pluesch-Pinguin. Foto: Jens Koehler/dapd
Ein kleiner Humboldt-Pinguin sitzt am Mittwoch (04.07.12) in der Quarantaenestation des Ozeaneums in Stralsund neben einem Pluesch-Pinguin. Foto: Jens Koehler/dapd

Er verschlingt täglich 30 Sprotten, muss schwimmen lernen und ist in der Quarantänestation untergebracht. Und weil sich erst im Herbst sein Geschlecht bestimmen lässt, hat er auch noch keinen Namen.

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05. Juli 2012, 07:25 Uhr

Mit frischen Sprotten wird gegenwärtig im Ozeaneum Stralsund ein kleiner Humboldt-Pinguin aufgepäppelt.
Täglich verschlinge der am 27. April geschlüpfte Frackträger bei fünf Mahlzeiten mehr als 30 Filets, sagte Ozeaneum-Mitarbeiterin Mana Peter am Donnerstag.
Weil er noch nicht schwimmen kann, ist er in einer Quarantänestation und nicht im Pinguingehege auf der Dachterrasse untergebracht. Zur ersten Mauser im Herbst soll ihm eine Blutprobe entnommen werden, um sein Geschlecht zu bestimmen. Erst dann erhält der Kleine von seinem künftigen Paten auch seinen Namen. Seine Schwester Cieco, die 2011 als erster Stralsunder Pinguin zur Welt kam, gehört inzwischen zu dem elf Tiere zählenden Watschel-Trupp im Ozeaneum.

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