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Mecklenburg-Vorpommern

13. Dezember 2017 | 19:52 Uhr

Schweriner SC : In allen Belangen überlegen

vom

Ein klarer 3:0 Sieg der Schweriner Volleyballerinnen gegen envacom volleys Sinsheim. Im ersten Satz haben sie ein bisschen zu langsam gespielt, aber dann die Kontrolle über das Spiel übernommen.

svz.de von
erstellt am 04.Jan.2012 | 10:50 Uhr

Schwerin | "Im ersten Satz haben wir ein bisschen zu langsam gespielt. Aber dann haben wir die Kontrolle über das Spiel übernommen", sagte SSC-Trainer Teun Buijs nach dem klaren 3:0 (20, 13, 21)-Sieg gestern Abend vor 846 Zuschauern der Schweriner Volleyballerinnen gegen envacom volleys Sinsheim. Der Niederländer nutzte diese Partie erneut, um den jungen Akteurinnen wie Zuspielerin Tanja Joachim oder auch Wiebke Offer ein paar Einsatzmöglichkeiten zu geben. "Das war sehr wichtig für sie." Mit diesem Sieg feierte der amtierenden deutsche Meister einen gelungenen Abschluss der Bundesliga-Hinrunde.

"Es war eine klare Angelegenheit. Wir sind auf einen SSC getroffen, der in allen Belangen deutlich überlegen war. Wir haben gekämpft, das ist das, was ich von meiner Mannschaft erwarte", bilanzierte Sinsheims Trainer Stefan Bräuer. Und sein Team kämpfte gerade im ersten Satz. Schwerin kam etwas schwer in die Partie, lag gar mit 12:15 hinten. Doch die Buijs-Schützlinge allesamt steigerten sich. Und wenn sie schnell und präszise spielten, war der Gegner überfordert. Als Außenangreiferin Mira Topic und Diagonalspielerin Patricia Thormann hintereinander den Sinsheimer Block anschlugen, war der Satzgewinn perfekt. In Durchgang zwei lief es wie am Schnürchen. Die SSC-Damen konnten schalten und walten wie sie wollten. Es ging ganz schnell. SSC-Kapitän Julia Retzlaff war es vorbehalten, den haushohen Favoriten mit einem tollen Hinterfeldangriff 2:0 nach Sätzen in Führung zu bringen.

Im letzten Abschnitt schwand beim 20:13 ein wenig die Konzentration. Als Mittelblockerin Berit Kauffeldt, die von Stefan Bräuer als beste SSC-Spielerin ausgezeichnet wurde, den Punkt zum 23:20 machte, war letztendlich alles klar. Das ließ sich der Gastgeber nicht mehr nehmen.


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