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Mecklenburg-Vorpommern

23. November 2017 | 16:14 Uhr

Klimawandel : Hintergrund Zugvögel

vom

svz.de von
erstellt am 06.Okt.2014 | 07:45 Uhr

Zugvögel
Im Herbst fliegen Storch,  Lerche, Nachtigall, Kiebitz, Kuckuck und andere Arten auf festgelegten Routen in ihre Winterquartiere in Südeuropa oder Afrika.  Einige heimische Kleinvogelarten legen auf ihrem Weg nach Afrika 3000 Kilometer und mehr zurück. Mauersegler bringen es auf bis zu 1000 Kilometer am Tag - ohne Trink- und Fresspause.

Teilzieher
Es gibt Vogelarten, bei denen einige Exemplare im Winter fortziehen und andere in den Brutgebieten bleiben. Diese Arten heißen Teilzieher. Ein typischer Vertreter ist der Buchfink. Die Weibchen und die jüngeren Männchen fliegen in den Süden, während die älteren Männchen diese Strapazen nicht mehr auf sich nehmen und in der Heimat überwintern.

Standvögel
Standvögel ziehen es vor, auch im Winter in den Brutgebieten zu bleiben. Sie sind meistens Körner-und Beerenfresser, oder sie sind in ihrer Nahrung nicht so wählerisch. Deshalb finden sie auch im Winter genügend Futter zum Überleben. Der Kolkrabe ist zum Beispiel ein Standvogel, ebenso die EIster, und der SperIing. Die Zahl der Standvögel nimmt zu.

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