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Wittenburger Projekt : „H2Ohr-Wassereimer" nimmt Gestalt an

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Der „umgekippte" Wassereimer nimmt allmählich Gestalt an. Auf Initiative der Zweckverbände „Sude-Schaale" entsteht auf dem Gelände in der Dreilützower Chaussee ein überdimensionaler, begehbarer Wassereimer.

svz.de von
erstellt am 02.Feb.2012 | 11:19 Uhr

Wittenburg | Der "umgekippte" Wassereimer am Wittenburger Wasserwerk nimmt allmählich Gestalt an. Auf Initiative der Zweckverbände "Sude-Schaale" entsteht auf dem Gelände in der Dreilützower Chaussee ein überdimensionaler Wassereimer, der nach Fertigstellung begehbar sein wird.

"Das nicht alltägliche Gebäude wird dann auch über Sitzplätze für etwa 30 Kinder verfügen. Wir wollen den Besuchern mit diesem Projekt das Element Wasser über Töne und Bilder näher bringen", sagte Nadine Lüpken, bei den Verbänden zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Der Bau ist eine Herausforderung für die Handwerker, wie Verbands-Geschäftsführer Ralph Rassmann, gestern im Gespräch mit SVZ sagte. "Es handelt sich hierbei um ein ungewöhnliches Projekt, das wir umsetzen. Das Können der Handwerker ist dabei besonders gefordert, nicht zuletzt aufgrund der ungewöhnlichen Form des Gebäudes", so Rassmann. Die Handwerker isolieren derzeit den Innenraum. Geplant sei die Fertigstellung des Vorhabens bis zum Monat April dieses Jahres. Die Gesamtkosten belaufen sich nach Verbandsangaben auf voraussichtlich 175 000 Euro, von denen mehr als 80 000 gefördert werden.

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