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Mecklenburg-Vorpommern

18. Dezember 2017 | 04:34 Uhr

Fernsehen : Grimme-Preis aus MV?

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Fünf Produktionen mit Bezug zum Land für Fernsehpreis nominiert

Mehrere Fernsehproduktionen aus Mecklenburg- Vorpommern sind für den Grimme-Preis 2017 nominiert. Wie die Filmland MV gGmbH am Mittwoch in Schwerin mitteilte, gehören dazu die Autoren des Spielfilms „Alki, Alki“, der Regisseur Christian Schwochow, der in Heiligendamm gedrehte Jahresrückblick des NDR und die Dokumentation „Als wir die Zukunft waren“.

Insgesamt sind den Angaben zufolge 81 Produktionen und Einzelleistungen für den 53. Grimme-Preis nominiert. Der Fernsehpreis wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme, benannt. Aus mehr als 1000 Einreichungen und Vorschlägen wählten die Kommissionen in den Kategorien Fiktion, Unterhaltung, Kinder & Jugend sowie Information & Kultur die Nominierten aus. Die besten Produktionen und Leistungen werden am 31. März 2017 im Theater der Stadt Marl ausgezeichnet.

„Alki, Alki“ wurde laut Filmland in Lübstorf und Wismar gedreht und durch die Filmförderung MV unterstützt. Ebenfalls in Mecklenburg-Vorpommern gedreht wurde „45 Minuten: Prpotokoll einer Abschiebung“ von Hauke Wendler. Der Rüganer Christian Schwochow führte Regie bei einem Teil der Trilogie „Mitten in Deutschland: NSU“. In dem Streifen „Als wir die Zukunft waren“ führte der Mecklenburger Hannes Schönemann Regie, gedreht wurde ebenfalls in MV.

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