Nach Absturz : Geborgener Hubschrauber trifft in Rostock ein

Spezialisten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und der Poilzei untersuchen am 02.03.2014 im Marinestützpunkt Hohe Düne in Rostock-Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) den am 28.02.2014 in die Ostsee gestürzte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung. Das Bergungsschiff 'Arkona' hatte den Hubschrauber in der Nacht gehoben und nach Rostock gebracht. Hier sollen Fachleute den Helikopter untersuchen, bei dessen Absturz drei Besatzungsmitglieder starben.
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Spezialisten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und der Poilzei untersuchen am 02.03.2014 im Marinestützpunkt Hohe Düne in Rostock-Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) den am 28.02.2014 in die Ostsee gestürzte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung. Das Bergungsschiff "Arkona" hatte den Hubschrauber in der Nacht gehoben und nach Rostock gebracht. Hier sollen Fachleute den Helikopter untersuchen, bei dessen Absturz drei Besatzungsmitglieder starben.

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