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Nach Sturz in Teich in Kalkhorst : Fünfjähriger weiter in akuter Lebensgefahr

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Der Junge, der am Donnerstag in Kalkhorst in einen Teich gefallen war, schwebt weiter in Lebensgefahr, er befindet sich mit sehr geringen Überlebenschancen in einem sehr akut lebensbedrohlichen Zustand.

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erstellt am 02.Aug.2013 | 06:03 Uhr

Der Junge, der am Donnerstag in Kalkhorst (Landkreis Nordwestmecklenburg) in einen Teich gefallen war, schwebt weiter in Lebensgefahr, er befinde sich mit sehr geringen Überlebenschancen in einem sehr akut lebensbedrohlichen Zustand. Das hat ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Schwerin am Freitag mitgeteilt.

Der Fünfjährige war am Donnerstagnachmittag in einer Ferienanlage in Kalkhorst in das kleine Gewässer gefallen, wo ihn später ein Nachbar leblos fand. Rettungskräfte hatten den Jungen zunächst wiederbeleben können, er kam per Rettungshubschrauber in eine Klinik, sein Zustand blieb aber sehr kritisch. Zunächst hatte am Morgen ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Schwerin gesagt, der Junge sei mittlerweile gestorben.

Nach ersten Ermittlungen hatte das Kind, das besonderer Betreuung bedarf, mit einer Tante, seinem siebenjährigen Bruder und weiteren Bekannten Urlaub gemacht. Die Familie stammt aus Nordrhein-Westfalen. Während die Angehörigen sich auf einen Ausflug vorbereiteten, sei der Junge aus ihrem Blickfeld geraten. Als sein Verschwinden bemerkt wurde, begann die Suche.

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