dokumentART Neubrandenburg : Film über Fukushima gewinnt MV-Preis

Das Atomkraftwerk Fukushima kurz nach dem Reaktorunglück
Das Atomkraftwerk Fukushima kurz nach dem Reaktorunglück

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima war der Auslöser der Energiewende, ist aber medial kaum noch präsent. Nun wird ein Film darüber ausgezeichnet.

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19. Oktober 2017, 12:00 Uhr

Ein Film über einen Bauern, der trotz Reaktorkatastrophe in der Region Fukushima Rinder züchtet, hat den Hauptpreis beim Europäischen Filmfestival dokumentART in Neubrandenburg gewonnen. „Der Film ,Half-Life in Fukushima‘ hat uns emotional sehr beeindruckt“, sagte Jury-Chef Thomas Zandejacomo del Bel. Gedreht wurde er vom Schweizer Mark Olexa und der Italienerin Francesca Scalisi. In 60 Filmminuten werde das Unglück auf eine sehr persönliche Ebene gebracht. Der Preis des Kultusministeriums ist mit 5000 Euro dotiert.

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