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Bäderdienst startet : Extra-Polizeistreifen in Ferienorten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Sicherheit vermitteln und für Ordnung sorgen

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern stockt zu Beginn der Badesaison wieder ihr Personal in den Ferienregionen des Landes auf.

In Karlshagen auf Usedom startete Innenminister Lorenz Caffier (CDU) gestern symbolisch den Bäderdienst. Über den Sommer hinweg würden landesweit 200 Polizeibeamte zusätzlich auf Streife gehen. „Eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei im Bäderdienst ist die sichtbare Präsenz in der Öffentlichkeit, wie zum Beispiel auf Campingplätzen, sowie an Uferpromenaden und Stränden“, betonte Caffier. Die Beamten sollen Badegästen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, Ruhestörungen und Diebstählen vorbeugen, gegebenenfalls Streit schlichten und bei Straftaten rasch eingreifen.

Als sichtbares Zeichen der grenzüberschreitenden Kooperation bei Strafvereitelung und -verfolgung nahmen auch Polizisten aus Polen an der Auftaktveranstaltung in Karlshagen teil. „Damit machen wir deutlich, wie diese Ferienregion weiter zusammenwächst“, erklärte Caffier. Zum Auftakt des Bäderdienstes, der an der Kur-Muschel vom Polizeiorchester musikalisch umrahmt wurde, hatte die Polizei beider Regionen auch die Maskottchen, die Möwe „Klara“ und den polnischen Adler „Gryfus“, aufgeboten.

Nach Überzeugung Caffiers hat sich das Konzept des Bäderdienstes in den zurückliegenden 24 Jahren bewährt. Die in den Urlaubsregionen eingesetzten 200 Beamten kämen aus den Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock sowie von der Bereitschaftspolizei.

„Gutes Wetter können wir nicht garantieren, aber die Landespolizei sorgt mit dem Bäderdienst für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger, sowie aller Touristen und Urlauber in unserem Land“, erklärte der Minister.

 

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