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Extra: Neubrandenburgs OB Krüger erinnert sich an die Zeit als Minister

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erstellt am 16.Jan.2011 | 06:56 Uhr

Der Neubrandenburger Oberbürgermeister Paul Krüger erinnert sich gern und oft an seine Zeit als Minister im Kabinett von Helmut Kohl (beide CDU). Zwar gehörte er nur kurze Zeit – von 1993 bis 1994 – als Bundesforschungsminister der Regierung an, mit dem Ex-Kanzler stehe er dennoch weiterhin in persönlichem Kontakt. „Wir tauschen nach wie vor Geburtstags- und Weihnachtsgrüße aus“, sagte Krüger, und er freue sich immer besonders über persönliche Grüße des Alt-Kanzlers.

„Helmut Kohl strahlt eine natürliche Autorität aus und besitzt eine sehr gute Menschenkenntnis“, lobte Krüger. Das erlebe er auch immer wieder bei Zusammentreffen wie zu großen gesellschaftlichen oder sehr persönlichen Ereignissen wie Kohls 80. Geburtstag. „Da tauscht man auch schon mal die eine oder andere Erinnerung an die gemeinsame Kabinettszeit aus“, sagte Krüger.

Sein kurzes Intermezzo in der Bundesregierung sei nicht nur Journalisten in Erinnerung. Er werde deshalb auch von vielen Bürgern um Autogramme gebeten, sagte der seit zehn Jahren die Viertorestadt Neubrandenburg regierende Oberbürgermeister. Seinen bundespolitischen Aufgabenbereich Forschung und Technologie habe er auch versucht, auf Neubrandenburg zu übertragen. Für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt erweisen sich diese Ausrichtungen in der Kommunalpolitik offenbar als Goldgrube: In Neubrandenburg sind neben der Hochschule das Zentrum für Lebensmitteltechnologie angesiedelt. Forschung und Entwicklung sind für viele Entwicklungsprozesse in Neubrandenburg relevant, sagte der Maschinenbauingenieur.


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