Europa dreht am Rad

Der französische Premierminister François Fillon (l-r), der Vorstandsvorsitzende der E.ON AG, Johannes Teyssen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, der russische Staatspräsident Dmitri Medwedew, Gazprom-Manager Alexei Miller, der EU-Kommissar für Energie, Günter Oettinger, der BASF-Vorstandsvorsitzende Kurt Bock, und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) eröffnen am Dienstag mit einem symbolischen Akt die Ostsee-Pipeline. <foto>dpa</foto>
Der französische Premierminister François Fillon (l-r), der Vorstandsvorsitzende der E.ON AG, Johannes Teyssen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, der russische Staatspräsident Dmitri Medwedew, Gazprom-Manager Alexei Miller, der EU-Kommissar für Energie, Günter Oettinger, der BASF-Vorstandsvorsitzende Kurt Bock, und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) eröffnen am Dienstag mit einem symbolischen Akt die Ostsee-Pipeline. dpa

svz.de von
08. November 2011, 08:43 Uhr

Lubmin | Mit der Eröffnung der umstrittenen Nord-Stream-Gaspipeline durch die Ostsee haben Russland und Deutschland ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Symbolisch nahmen Kanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Dmitri Medwedew am Dienstag in Lubmin den ersten Leitungsstrang in Betrieb. Damit strömt erstmals russisches Erdgas direkt nach Deutschland und Westeuropa.

Medwedew würdigte die Pipeline als "eine neue Seite in der Partnerschaft zwischen Russland und der EU". Merkel sagte: "Nord Stream setzt neue Maßstäbe in der Energiepartnerschaft." Umweltverbände warnen vor den noch nicht absehbaren Folgen auf die Flora und Fauna in der Ostsee.

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