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NS-Megakomplex : Erste Wohnungen in Prora gebaut

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Nach dem Verkauf der einstigen Nazi-Immobilie Prora durch den Bund an Privatinvestoren sind in dem einst als NS-Seebad geplanten Megakomplex die ersten Wohnungen gebaut worden. Die Investoren werben mit Meer, Sonne und Denkmalschutz-Abschreibung.

Das „Seebad der 20 000“ ist eine der größten NS-Hinterlassenschaften. Mit Beginn des Weltkriegs wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt, als KdF-Bad wurde Prora nie genutzt.

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