Erste Hürde: Die Vorschlagsliste

svz.de von
08. Juni 2012, 09:35 Uhr

Berlin | Die derzeit geltende deutsche Vorschlagsliste wird in einigen Jahren abgearbeitet sein. Deshalb kann jedes Bundesland bis zum 1. August jeweils zwei neue Vorschläge der Kultusministerkonferenz (KMK) vorlegen. Während es in Mecklenburg-Vorpommern überhaupt nur zwei sind, ringen beispielsweise in Nordrhein-Westfalen neun Stätten um die beiden Plätze. Die Ländervorschläge werden von einer Expertenkommission geprüft. Die Fachleute bereisen im kommenden Jahr alle Standorte. Danach geben sie eine Empfehlung an die KMK. Die entscheidet dann , welche Vorschläge der Unesco vorgelegt werden. Erst wenn die internationale Uno-Organisation grünes Licht gibt, darf der Titel Welterbestätte geführt werden.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen