Dritter Vorfall innerhalb von fünf Tagen : Erneut Verfolgsjagd mit Autodieb auf der A11

Foto: Archiv
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In der Grenzregion zu Polen um Penkun (Kreis Vorpommern-Greifswald) hat es erneut eine Verfolgungsjagd mit einem Autodieb gegeben. Dabei wurde ein 34-Jähriger festgenommen, der ein zuvor in Halle gestohlenes Auto fuhr.

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26. September 2012, 06:36 Uhr

In der Grenzregion zu Polen um Penkun (Kreis Vorpommern-Greifswald) hat es erneut eine Verfolgungsjagd mit einem Autodieb gegeben. Dabei wurde am Dienstag ein 34-Jähriger festgenommen, der ein kurz zuvor in Halle (Sachsen-Anhalt) gestohlenes Auto fuhr, wie die Bundespolizei am Mittwoch in Berlin mitteilte. An dem länderübergreifenden Einsatz waren Polizisten aus Brandenburg und Vorpommern beteiligt. Der polnische Fahrer war einer Streife auf der Autobahn 11 Berlin-Stettin in Brandenburg aufgefallen. Als der Wagen gestoppt werden sollte, gab der Fahrer Gas, stellte das Auto aber kurz vor Polen nahe Penkun ab und flüchtete in ein Feld, wo er festgenommen wurde.

Es war bereits der dritte Vorfall in der Region innerhalb von fünf Tagen. Zuletzt war am Montag ein Polizist verletzt worden, als die Beamten bei Penkun einen Luxuswagen-Dieb aus Frankfurt am Main verfolgten und dabei beide Wagen verunglückten. Am Freitag hatten zwei mutmaßliche Autodiebe bei Ahlbeck in der Nähe von Ueckermünde zwei Streifenpolizisten angegriffen und verletzt, die sie kontrollieren wollten. Die Angreifer stahlen eine Dienstwaffe und einen Streifenwagen und flohen. Ein Großaufgebot konnte die 57 und 40 Jahre alten Verdächtigen später festnehmen.

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