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Lkw rast in Stauende : Ermittlungen nach schwerem A19-Unfall

vom

Ein 63 Jahre alter Fahrer aus Stendal starb, seine 60 Jahre alte Ehefrau wurde lebensbedrohlich verletzt.

svz.de von
erstellt am 02.Okt.2017 | 14:45 Uhr

Nach dem schweren Unfall auf der Autobahn 19 am Samstag mit einem Toten und 17 Verletzten hat die Polizei ihre Ermittlungen fortgesetzt. „Wir sind noch im Anfangsstadium“, berichtete ein Polizeisprecher am Montag vom aktuellen Stand der Ermittlungen. Möglicherweise aus Unaufmerksamkeit war ein 34 Jahre alter Lkw-Fahrer kurz vor der Baustelle Petersdorfer Brücke auf ein Stauende gefahren. Dabei wurden vier Autos ineinander geschoben. Ein 63 Jahre alter Fahrer aus Stendal (Sachsen-Anhalt) starb, seine 60 Jahre alte Ehefrau wurde lebensbedrohlich verletzt. In den drei weiteren beteiligten Autos wurden 16 Personen leicht verletzt, darunter auch sechs Kinder aus dem Großraum Dresden.

Gegen den Fahrer des Lastwagens werde wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Er war zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Fahrzeug und auch das Mobiltelefon wurden beschlagnahmt und werden untersucht. Wie der Polizeisprecher erklärte, sei keine vorläufige Festnahme ausgesprochen worden.

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