Ein Theater für alle auf der Wunschliste

<strong>Wollen ein für alle </strong>zugängliches Theater: Cornelia Mannewitz, Ulf Gausmann (l.) und Christoph Redwitz. Fotos: Benjamin Himmler
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Wollen ein für alle zugängliches Theater: Cornelia Mannewitz, Ulf Gausmann (l.) und Christoph Redwitz. Fotos: Benjamin Himmler

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17. Juli 2012, 09:28 Uhr

rostock | Zurück zum Ursprung möchten die Teilnehmer von "Transform Rostock" im Peter-Weiss-Haus: Sie wollen, dass in Rostock jeder Theater machen darf - darauf sollte beim Neubau des Volkstheaters geachtet werden. Mehr als 20 Bürger der Hansestadt fanden sich am Sonnabend zum Diskussionsforum ein. Einen Tag lang beschäftigten sie sich mit der Zukunft Rostocks und stellten dabei vor allem eine Frage: Wie soll das Rostock aussehen, in dem wir in Zukunft leben möchten?

Das Herzstück der Veranstaltung war die offene Diskussion, in der sich die Rostocker eigene Ideen entwickeln sollten. Dabei zeigte die Themengruppe Theater besonders konkrete Ergebnisse. Sie brachte den Vorschlag ein, das Haus wieder zu einem echten Volkstheater zu machen und somit auch Laien die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen und selbst Theater zu spielen. So solle Schluss sein mit dem elitären Image der darstellenden Kunst in Rostock. Die Gruppe möchte sich in nächster Zeit nochmals zusammensetzen und einen konkreten Vorschlag erarbeiten. Den soll dann Kultursenatorin Liane Melzer (SPD) vorgelegt bekommen.

Neben dem Themengebiet Theater wurden auch Arbeit, Wohnen und Kommunikation besprochen, welche aber keinen konkreten Vorschläge einbringen konnten.


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