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Mecklenburg-Vorpommern

11. Dezember 2017 | 18:16 Uhr

Bundeswehr übt : Ebola in Schwerin

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

svz.de von
erstellt am 23.Sep.2014 | 18:58 Uhr

Der Herbst war früher Manöverzeit. Heute übt die Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern Katastrophenfälle. Seit gestern führt das Landeskommando die Stabsübung „Arche“ durch, in der Hochwasser an der Elbe und Ebola-Verdachtfälle in Schwerin simuliert werden. Damit sollen interne Arbeitsabläufe trainiert und die Kontakte zwischen militärischen Behörden und zivilen Verwaltungen gefestigt werden. „Beim Elbehochwasser im Juni 2013 hat sich gezeigt, wie hilfreich eine gut eingespielte Zusammenarbeit ist“, sagte Oberstleutnant Michael Preisinger zu Beginn der Übung. Seinen Angaben zufolge sind die Landkreise Vorpommern-Rügen, Ludwigslust-Parchim, Nordwestmecklenburg und Schwerin in die dreitägige Übung eingebunden. Dazu seien in jedem der Kreise jeweils acht Reservisten aktiviert worden, die im Zweischichtsystem die Koordinierungsstellen in den Kreisverbindungskommandos besetzen.

Im vergangenen Jahr wurde bei der Stabsübung „Arche 2013“ die Reaktion der Angehörigen des Landeskommandos und der Katas-trophenstäbe der Landkreise und der kreisfreien Städte auf mehrere gefährliche Großbrände trainiert.

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