Deutsche Teamsprinter kämpfen um Bronze

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02. August 2012, 07:56 Uhr

Die deutschen Teamsprinter haben bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben in London das „kleine Finale“ erreicht. Das neuformierte Trio, bestehend aus Rene Enders (Erfurt), Maximilian Levy (Cottbus) und der in die Mannschaft gerückte Robert Förstemann (Gera), fuhr in der ersten Runde in 43,178 Sekunden die drittschnellste Zeit und kämpft damit gegen Australien (43,261) um Bronze. Das Finale bestreiten die Briten, die in 42,747 Sekunden Weltrekord fuhren, und Frankreich (42,991).

Die deutsche Mannschaft hatte kurz vor dem Wettkampf noch die Mannschaft umstellen müssen, nachdem 1.000-Meter-Weltmeister Stefan Nimke beim Warmfahren eine Lendenwirbelzerrung erlitten hatte und kurzfristig passen musste. Für Nimke sollte es der krönende Abschluss seiner Karriere sein. Der Schweriner hatte 2004 die Goldmedaille im Teamsprint geholt. „Das ist total bedauerlich, dass so etwas kurz vor dem Start passiert. Stefan ist am Boden zerstört“, sagte Patrick Moster, der Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR).

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