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Mecklenburg-Vorpommern

24. November 2017 | 05:04 Uhr

Aida Prima : Das neue Flaggschiff

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Nach drei Jahren Bauzeit geht die „Aida Prima“ Ende April an den Start

Für Aida-Fans hat das Warten bald ein Ende: In der letzten Aprilwoche bricht das neue Flaggschiff „Aida Prima“ zur ersten Reise auf. Das alles passiert mehr als ein Jahr später als geplant. Beim Bau in Japan gab es immer wieder Verzögerungen. „Mehr Raum, mehr Vielfalt, mehr Service“: Das waren laut General Manager Konstantin Burkämper oft gehörte Kundenwünsche – und somit auch Vorgaben beim Bau. Das Schiff wurde im Vergleich zu seinen Vorgängern fast komplett neu konzipiert. Was erwartet Passagiere an Bord?

Restaurants: Es sind neue Restaurants dazugekommen, zum Beispiel das Familienrestaurant „Fuego“, das Ristorante „Casa Nova“, die französische Brasserie „French Kiss“ oder die Currywurstbude „Scharfe Ecke“.

Bars: Der Bar-Höhepunkt befindet sich ganz vorne im Schiff. Komplett in Weiß gehalten ist die „Spray Bar“ am Bug, wo es Champagner und Co.gibt. Durch eine kleine Tür geht es von dort ganz in die Spitze des Schiffs – ein bisschen „Titanic“-Kitsch-Gefühl stellt sich ein. „Das ist der perfekte Platz für den Heiratsantrag“, findet Burkämper.

Ganzjahresschiff: Als solches wurde die „Prima“ konzipiert. Es gibt deutlich mehr Außenbereiche als auf den bisherigen Schiffen – zum Beispiel das Lanaideck mit seinen Strandkörben und Whirlpools. Aber es gibt eben auch viele Innenbereiche. So liegen der „Beachclub“ und der Funbereich „4 Elements“ unter speziellen Foliendächern.

Neue Technik: Davon gibt es an Bord eine Menge. Über die Bord-App lassen sich zum Beispiel Tische in den Restaurants, Anwendungen im Wellnessbereich oder Ausflüge buchen. In die Kategorie Spielerei fällt dagegen der Fahrstuhl, bei dem im Boden jeweils genau die Stellen leuchten, auf denen man steht.

Umweltschutz: Die „Aida Prima“ wird im Hafen mit Flüssiggas (LNG) betrieben.

Kabinen: 14 Kabinenkategorien stehen zur Auswahl. Am spektakulärsten sind zwei Suiten mit bis zu 80 Quadratmeter Balkon jeweils direkt über den Seiten der Brücke, den sogenannten Nocken. Doch auch die normalen Kabinen bieten durch intelligente Bauweise mehr Raum, auch wenn sich an der Grundfläche wenig geändert hat. Größer sind dagegen die Balkone: Sie wachsen von drei auf mindestens sechs Quadratmeter.

 

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