Das ist der Vorpommern-Rat

Bereit: Manuela Schwesig ( M.) mit den Mitgliedern des Vorpommern-Rats  sowie Patrick Dahlemann (l.) in Anklam
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Bereit: Manuela Schwesig ( M.) mit den Mitgliedern des Vorpommern-Rats  sowie Patrick Dahlemann (l.) in Anklam

Erstes Treffen des Gremiums. Mitsprache bei Verteilung von Fondsmitteln

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11. April 2018, 19:31 Uhr

Die Landesregierung setzt ihre Bemühungen um eine beschleunigte Entwicklung im Landesteil Vorpommern fort.  Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) berief am Mittwoch in Anklam die Mitglieder des neu geschaffenen Vorpommern-Rats, der danach in seiner konstituierenden Sitzung über erste Schwerpunkte seiner Arbeit beriet. Der zehnköpfige Vorpommern-Rat soll unter anderem bei der Verteilung von Mitteln aus dem Vorpommern-Fonds mitreden. In dem Fonds liegen für 2018 rund 4,5 Millionen Euro. An der bisherigen Auswahl der geförderten Projekte hatte es Kritik gegeben.  Ziel sei es, Vorpommern gemeinsam voranzubringen, betonte Schwesig. „Die Menschen sollen sehen: Wir nehmen ihre Sorgen ernst und wir tun etwas, um Vorpommern zu stärken.“ In der ersten Beratung des Rats ging es  unter anderem um die  Themen Digitalisierung, Lücken im Nahverkehrsnetz und über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Metropolregion Stettin.

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