Nach Ostsee-Sturmflut : Currywurst am neuen Kiosk

Wirtschaftsminister Harry Glawe holt sich von Kioskbetreiberin Petra Hofmann eine Stärkung.
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Wirtschaftsminister Harry Glawe holt sich von Kioskbetreiberin Petra Hofmann eine Stärkung.

Wirtschaftsminister Harry Glawe sichert den Gemeinden Hilfen von 5,6 Millionen Euro für die Beseitigung von weiteren Schäden zu

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14. April 2017, 21:00 Uhr

Nach der Ostsee-Sturmflut Anfang des Jahres sind auf der besonders betroffenen Insel Usedom ein Großteil der zerstörten Strandzugänge wieder begehbar. Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) sicherte am Donnerstag den Gemeinden von Zempin, Koserow, Loddin und Benz Hilfen von 5,6 Millionen Euro für die Beseitigung von weiteren Schäden zu.

Zudem nahm er gemeinsam mit der Kioskbetreiberin Petra Hofmann einen mobilen Imbiss am Promenadenplatz in Zempin in Betrieb. Ihr an der Steilküste stehender Kiosk war teilweise abgestürzt und zum Sinnbild der Sturmflut geworden. „Man kann wieder verkaufen, man ist wieder richtig drin“, sagte Hofmann erleichtert.

Neben der Wiederherstellung des Kioskbetriebs sind auf dem knapp 13 Kilometer lange Strandabschnitt zwischen Zempin und Ückeritz 3000 Tonnen angespültes Material, abgestürzte Beton- und Steinteile sowie umgestürzte Bäume entsorgt worden. „Die Arbeiten dauerten knapp einen Monat an“, sagte Glawe.

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